Außerbetriebsetzung ins Ausland verbrachter Kraftfahrzeuge durch die Botschaft

Für die Außerbetriebsetzung ins Ausland verbrachter Kraftfahrzeuge nach der Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) ist in der Regel die deutsche Zulassungsstelle zuständig, bei der das Fahrzeug gemeldet ist.

In Ausnahmefällen kann die Außerbetriebsetzung durch die Botschaft erfolgen (insbesondere bei Amtshilfeersuchen deutscher Zulassungsstellen).

Folgende Unterlagen sind vorzulegen:

- Deutscher Fahrzeugschein bzw. Zulassungsbescheinigung Teil I

- Deutscher Fahrzeugbrief bzw. Zulassungsbescheinigung Teil II

- Beide deutschen Kennzeichenschilder

- Israelische Zulassung

- Nachweis über Einfuhr nach Israel.

Gebühren

Die Gebühr beträgt 60 Euro, zu zahlen in NIS.

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