Dirk Niebel: Nah­ost-Frie­dens­pro­zess weiter­hin aktiv unter­stützen

"Ich baue weiter­hin da­rauf, dass neue Be­we­gung in den Nah­ost-Frie­dens­pro­zess kommt", sagte Niebel. "Dabei ist beson­ders wich­tig, dass durch po­siti­ve Schritte und Ver­trauens­be­weise von beiden Sei­ten der Boden für einen nach­hal­tigen Frie­den bereitet wird. Die Stär­kung der wirt­schaft­lichen und so­zialen Ent­wick­lung in den Palästi­nen­si­schen Ge­bie­ten ist vor diesem Hin­ter­grund eine 'win-win-Si­tuation' für alle Seiten. Dabei wird es auch um die Frage gehen, wie die is­raeli­schen Sicher­heits­in­teres­sen und die palästi­nen­si­schen Ent­wick­lungs­bedürf­nisse besser in Ein­klang gebracht werden können. Die Bun­des­regie­rung wird – beson­ders mit der Ent­wick­lungs­koope­ration – diesen Pro­zess weiter­hin aktiv unter­stützen." Dirk Niebel in Israel Bild vergrößern (© Deutsche Botschaft Tel Aviv)

Mit seinem Besuch würdigte Dirk Niebel auch die beson­deren Beziehungen zwischen Israel und Deutsch­land. Er traf dazu den israeli­schen Vize-Außen­minister Daniel Ayalon. Bei den Gesprächen ging es auch um gemein­sam mit Israel in ver­schie­denen Län­dern reali­sierte Ent­wick­lungs­vor­haben, so­genannte Drei­ecks­koopera­tionen. Zudem traf Dirk Niebel General­major Dangot, um die Um­setzung wichtiger Vor­haben der Ent­wick­lungs­zu­sam­men­arbeit in den Palästi­nen­sischen Gebie­ten zu besprechen.